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Ultraschalluntersuchungen

Mit Hilfe des Ultraschalls lassen sich Einblicke in die Beschaffenheit und Funktion der Organe und Gewebe gewinnen, die einst ohne operative Eingriffe nicht möglich gewesen wären. Im Unterschied zur Röntgenuntersuchung ist die Ultraschalluntersuchung risikofrei und funktioniert ohne Strahlenbelastung. Sie kann und sollte auch während der Schwangerschaft durchgeführt werden.

Down - Syndrom – Frühscreening /
NT – Nackentransparenz Untersuchung

Statistisch gesehen birgt jede werdende Mutter ein Risiko ein Kind zu bekommen, das am Down Syndrom "Mongolismus" leidet. Dieses Risiko ist bei allen Frauen gleichen Alters und gleicher Schwangerschaftswoche statistisch das Selbe.

Viele Eltern fragen sich, ob eine Fruchtwasseruntersuchung notwendig ist. Durch die Fruchtwasseruntersuchung wird Fruchtwasser durch die Bauchdecke entnommen und nach Chromosomen untersucht um ein Down Syndrom auszuschließen. Da die Fruchtwasseruntersuchung nicht ganz ungefährlich ist (das heißt, es kann zur Frühgeburt oder vorzeitigen Blasensprung kommen) empfiehlt es sich eine "NT" durchzuführen.

Durch diese Untersuchung wird das individuelle Risiko für Morbus Down berechnet. Dies macht es leichter sich für oder gegen die Fruchtwasseruntersuchung zu entscheiden.

Die "NT" ist eine Ultraschalluntersuchung. Dabei wird bis in die 14. Schwangerschaftswoche die Dicke der Haut am Hals des Kindes gemessen. So lässt sich ein individuelles Risiko für das Down Syndrom ermitteln.

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